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	<title>Brigitte Häberli</title>
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		<title>Vielen Dank für Ihr Vertrauen!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.brigitte-haeberli.ch/wp-content/uploads/2011/11/WAHL_Haeberli-Danke-3sp_100.jpg" alt="" width="518" height="520" /></p>
<p><span><span style="color: #ffffff;">.</span><br />
</span></p>
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		<title>Häberli gewinnt Duell um Ständeratssitz klar</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[CVP]]></category>
		<category><![CDATA[Ständeratskandidatin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[FRAUENFELD. Brigitte Häberli-Koller (CVP) ist neue Ständerätin des Kantons Thurgau. Sie liess ihrem Widersacher Max Vögeli von der FDP keine Chance. Ungefährdet hat CVP-Nationalrätin Brigitte Häberli die Ausmarchung um den zweiten Thurgauer Ständeratssitz gewonnen. Sie erhielt insgesamt 26&#8217;777 Stimmen. Ihr &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/haberli-gewinnt-duell-um-standeratssitz-klar/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>FRAUENFELD. Brigitte Häberli-Koller (CVP) ist neue Ständerätin des Kantons  Thurgau. Sie liess ihrem Widersacher Max Vögeli von der FDP keine  Chance.</h3>
<p>Ungefährdet hat CVP-Nationalrätin Brigitte Häberli die Ausmarchung  um den zweiten Thurgauer Ständeratssitz gewonnen. Sie erhielt insgesamt 26&#8217;777  Stimmen. Ihr Gegenspieler, FDP-Mann Max Vögeli, kam auf 18&#8217;348 Stimmen. Auf  Daniel Wittwer von der EDU entfielen 437 Stimmen &#8211; er hatte seine Kandidatur  nach dem ersten Wahlgang zurückgezogen, vor wenigen Tagen allerdings öffentlich  erklärt, er bleibe grundsätzlich wählbar. Auf Vereinzelte entfielen 1393  Stimmen. Die Stimmbeteiligung lag bei 30,58 Prozent.</p>
<p>Somit kann Brigitte  Häberli den Sitz ihres zurückgetretenen Parteikollegen Philipp Stähelin  verteidigen. Sie bildet mit dem bereits im ersten Wahlgang gewählten Roland  Eberle von der SVP das neue Thurgauer Ständeratsduo. Für Brigitte Häberli, die  von der grossen in die kleine Kammer wechselt, rückt Parteikollege Christian  Lohr in den Nationalrat nach. Die Thurgauer FDP ihrerseits ist mit dem heutigen  Tag nicht mehr in Bern vertreten: Sie hatte ihren Sitz bei den  Nationalratswahlen verloren und unterlag nun auch im Duell um den zweiten  Thurgauer Ständeratssitz. (dwa)<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Weiterbildungsgesetz &#8211; drei Fragen an Brigitte Häberli-Koller</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 19:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat gestern den Entwurf für ein Weiterbildungsgesetz in die Vernehmlassung geschickt. Das Gesetz soll das lebenslange Lernen fördern und für Qualität und Transparenz von Weiterbildungsangeboten sorgen. Die CVP spricht sich seit langem für ein nationales Weiterbildungsgesetz aus. Brigitte &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/weiterbildungsgesetz-drei-fragen-an-brigitte-haberli-koller/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesrat hat gestern den Entwurf für ein Weiterbildungsgesetz  in die Vernehmlassung geschickt. Das Gesetz soll das lebenslange Lernen  fördern und für Qualität und Transparenz von Weiterbildungsangeboten  sorgen. Die CVP spricht sich seit langem für ein nationales  Weiterbildungsgesetz aus.</strong></p>
<p><strong>Brigitte Häberli-Koller, weshalb braucht es ein nationales Weiterbildungsgesetz?</strong></p>
<p>Bildung und Forschung sind die wichtigsten Ressourcen unseres Landes.  Deshalb haben sich 2006 auch Volk und Stände klar für die  Bildungsverfassung ausgesprochen. Damit erhielt der Bundesrat unter  anderem den Auftrag, Grundsätze für die Weiterbildung festzulegen. Zu  einem gut funktionierenden Bildungssystem gehört auch das  Weiterbildungsangebot. Weiterbildung fördert das &#8220;lebenslange Lernen&#8221;.  Leider ist der schweizerische Weiterbildungsmarkt unüberschaubar. Durch  das starke Wachstum in den vergangenen Jahren gibt es heute einen  Wildwuchs an Weiterbildungsabschlüssen. Mit dem nationalen  Weiterbildungsgesetz soll wieder mehr Transparenz und Ordnung in die  Weiterbildungsangebote gebracht werden.</p>
<p><strong>Was wird mit dem Weiterbildungsgesetz genau geregelt?</strong></p>
<p>Ziel des von einer Expertenkommission erarbeiteten Gesetzesentwurfs  ist die Stärkung der Weiterbildung. Dafür sollen die Rahmenbedingungen  optimiert werden. Der Entwurf  dient als eine Art Leitplanke für rund 50  Bundesgesetze, die alle etwas mit Weiterbildung zu tun haben. Mit  dieser Leitplanke sollen die Koordination und die Kohärenz der  Gesetzgebung auf Bundesebene verbessert werden. Der Entwurf stellt neu  auch eine Verbindung der verschiedenen Bildungsbereiche her, also  zwischen der Weiterbildung und dem Bildungsbereich der Sekundarstufe II  (berufliche Grundbildung und Gymnasium) sowie der Tertiärstufe (höhere  Berufsbildung und Hochschulen). Ziel sind also nicht staatliche  Eingriffe, sondern verbesserte Strukturen. Weiterbildung ist und bleibt  Privatsache und soll auch in Zukunft so organisiert werden.</p>
<p><strong>Wer profitiert vom Weiterbildungsgesetz?</strong></p>
<p>Mit der Stärkung der Weiterbildung sollen auch günstige  Rahmenbedingungen für das lebenslange Lernen geschaffen werden. Ob der  Entwurf dieses Ziel erreicht, werden wir bei der Erarbeitung der  Vernehmlassungsantwort im Detail prüfen. Grundsätzlich sollten aber  verschiedene Zielgruppen von den neuen Regelungen profitieren. Zum  Beispiel sollen mit dem neuen Gesetz Bildungsleistungen, die &#8220;on the  job&#8221; erworben wurden, in einem Bildungsgang anerkannt werden. Das dient  sowohl verunfallten Arbeitnehmenden, die den Beruf wechseln möchten, als  auch Erwerbstätigen für ihre berufliche Entwicklung. Das Gesetz will  auch den Wettbewerb und die Chancengleichheit zwischen den  Bildungsanbietern verbessern. Denn hier haben es private  Bildungsanbieter höherer Berufsbildung teilweise sehr schwer, da  Hochschulen Weiterbildungen oft viel günstiger anbieten können.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.<br />
.</span></p>
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		<title>Brigitte Häberli bleibt auch als Ständerätin &#8220;bürgerlich&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[CVP]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienmitteilung zur Pressekonferenz der CVP Thurgau vom 7. November 2011 . Ständeratskandidatin Brigitte Häberli bleibt optimistisch für ihre Wahl in den Ständerat. Sie und CVP-Parteipräsidentin Cäcilia Bosshard zeigten sich allerdings erstaunt über die neue Tonalität im Wahlkampf. Als überaus stossend &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/brigitte-haberli-bleibt-auch-als-standeratin-burgerlich/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><br />
Medienmitteilung zur  Pressekonferenz der CVP Thurgau vom</strong><strong><br />
7. November  2011</strong></em></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><strong>Ständeratskandidatin Brigitte  Häberli bleibt optimistisch für ihre Wahl in den Ständerat. Sie und  CVP-Parteipräsidentin Cäcilia Bosshard zeigten sich allerdings erstaunt über die  neue Tonalität im Wahlkampf. Als überaus stossend empfanden sie die hinter den  Kulissen lancierten Angriffe gegen Christian Lohr, der bei der Wahl Häberlis in  den Nationalrat aufrücken würde.</strong></p>
<p>Frauenfeld, 7. Nov. 2011  (am) „Für die Rechten bin ich zu links, für die Linken zu rechts. Also liege ich  als Ständerätin aller Thurgauer etwa richtig“, meinte Ständeratskandidatin  Brigitte Häberli am Montag an einer Pressekonferenz. Nötig geworden war der  Medienauftritt, „weil der Ständerats-Wahlkampf in verschiedener Hinsicht aus dem  Ruder zu laufen droht“, stellte CVP-Parteipräsidentin Cäcilia Bosshard fest. Sie  dankte für die breite Unterstützung durch die BDP, die Grünliberalen und die EVP  sowie zahlreicher weiterer Organisationen und zeigte sich gleichzeitig erstaunt  über die eingetretene Tonalität und den immensen finanziellen Einsatz von SVP  und FDP – mithin von Industrie und Handelskammer IHK des Kantons Thurgau – für  ihren Ständerats-Kandidaten Max Vögeli. . Falsch sei es, sagte Cäcilia Bosshard,  dass aus dem FDP-Sitzverlust in den Nationalratswahlen heraus eine neue  „kantonale Konkordanz“ beschworen werde und der Ständeratssitz als Ersatz für  den verlorenen Nationalratssitz herhalten müsse. „Es geht jetzt nicht um die  Partei. Es geht um die Standesvertretung, um die Vertretung des Kantons  Thurgau“, erinnerte Bosshard.</p>
<p><strong>Bedauern über  Diffamierung von Christian Lohr</strong><br />
Ein eher trübes  Kapitel sei eine hinter den Kulissen vorgetragene Diffamierungskampagne gegen  Christian Lohr, der bei der Wahl von Brigitte Häberli in den Nationalrat  aufrücken würde. Lohr habe auch im Rollstuhl als Grossratspräsident sehr gute  Arbeit gemacht und  mehr als 150 Repräsentations-Auftritte klaglos in hervorragender Art und Weise  bestritten. Dass er in Fragen menschlicher Beeinträchtigung besonders sensibel  sei, für diese Fragen auch Antworten suche und Lösungen anstrebe, bedeute noch  lange nicht, dass er deswegen „links politisiert“, erklärte Cäcilia  Bosshard.</p>
<p><strong>Häberli  enttäuscht über bürgerliche Partner</strong><br />
Nationalrätin und  Ständeratskandidatin Brigitte Häberli stellte sodann klar in Abrede, nicht dem  „bürgerlichen Lager“ anzugehören. Sie habe beispielsweise sowohl für die  bilateralen Verträge wie auch für die Personenfreizügigkeit und die  KMU-Steuerreform gestimmt. Bislang sei die Industrie- und Handelskammer stets  froh gewesen, dass sie in Abstimmungen und Komitees für Wirtschaftsfragen  eingetreten sei. Darum sei es enttäuschend, dass sich jetzt die selben Kreise  nicht mehr daran erinnern, erklärte Häberli. Dessen ungeachtet, werde sie sich  auch in Zukunft für gesunde Staatsfinanzen und speziell für Fragen der  Infrastruktur, der Energiepolitik und der Wirtschaft einsetzen. Die Vorhaben für  Strasse und Schiene seien sehr ehrgeizig und kämen auch dem Thurgau zugute.  „Aber wir müssen zuerst das Geld aufbringen, um diese Aufgaben zu finanzieren“,  erklärt sie. Dabei lobte sie ausdrücklich auch die exzellente Arbeit der  Thurgauer Regionalplanungsgruppen, einer immer wichtiger werdenden Institution  für den Bund. Die Regio Frauenfeld und die Regio Wil würden vom  Infrastrukturfonds ebenso profitieren wie die  Bodensee-Thurtal-Strasse.</p>
<p><strong>Energiewende als  Chance für die Wirtschaft</strong><br />
Als Mitinitiantin der Thurgauer  Energie-Initiative, die von mehr als 80 Prozent der Thurgauer befürwortet wurde,  erachte sie es auch national als grosse Chance, die von Parlament und Bundesrat  beschlossene Energiewende mitzugestalten. Häberli lobte in diesem Zusammenhang  den kürzlich gefällten Ausstiegsbeschluss der Thurgauer Regierung. Doch bei  aller Euphorie müsse alles unternommen werden, damit die Wirtschaft auch in  Zukunft sicher und zu wirtschaftlichen Preisen mit Strom versorgt werden könne.  Die Energiewende sei daher sehr ambitiös und erfordere von allen Seiten viel  Augenmass. Wenn sie gelänge, bedeute dies auch für eine Vielzahl innovativer  Thurgauer Firmen eine Chance, am „Clean-Tech“-Kuchen teilzuhaben. Dies sei auch  aus anderem Grund nötig: gerade das EU-grenznahe Thurgauer Gewerbe leide unter  den Verwerfungen des Euro. Zu viele Konsumentinnen und Konsumenten würden sich  ennet der Grenze eindecken. Dagegen sei die Politik zwar machtlos. Umso  wichtiger bleibe es, dass die Wirtschaftspolitik die Betriebe von  administrativem Leerlauf entlaste, der Staat seine Verantwortung als  Auftraggeber vermehrt wahrnehme und den Landwirten eine vernünftige  Lebensgrundlage ermöglicht werde.<br />
<span style="color: #ffffff;">.<br />
.<br />
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		<title>WWF für Brigitte Häberli</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:39:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ständeratskandidatin]]></category>
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		<description><![CDATA[WEINFELDEN. Für den zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen hat der WWF die umweltpolitische Haltung der beiden Kandidierenden unter die Lupe genommen, wie die Organisation mitteilt. Brigitte Häberli habe als Nationalrätin die Haltung der Umweltorganisationen in 61,3 Prozent der Abstimmungen unterstützt. Da &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/wwf-fur-haberli/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WEINFELDEN. Für den zweiten Wahlgang der Ständeratswahlen hat der  WWF die umweltpolitische Haltung der beiden Kandidierenden unter die  Lupe genommen, wie die Organisation mitteilt. Brigitte Häberli habe als  Nationalrätin die Haltung der Umweltorganisationen in 61,3 Prozent der  Abstimmungen unterstützt. Da Häberlis Gegenkandidat Max Vögeli weder  eidgenössischer Parlamentarier sei noch einen Fragebogen des WWF  beantwortet habe, könnten seine umweltpolitischen Einstellungen nicht  analysiert werden. Der WWF Bodensee/Thurgau unterstützt darum die  Kandidatur von Häberli.<br />
<span style="color: #ffffff;">.<br />
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		<title>Erste Thurgauer Frau in den Ständerat</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:15:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauenbund]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehlung vom TKF Thurgauischer Katholischer Frauenbund Liebe interessierte Frauen Gemeinsam, über alle Parteigrenzen hinaus, schaffen wir es, am 13. November 2011 für unseren Kanton die erste Ständerätin zu wählen. Mit Brigitte Häberli-Koller steht eine erfahrene Politikerin zur Wahl, die eine &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/erste-thurgauer-frau-in-den-standerat/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Empfehlung vom TKF Thurgauischer Katholischer Frauenbund</em></p>
<p>Liebe interessierte Frauen</p>
<p>Gemeinsam, über alle Parteigrenzen hinaus, schaffen wir es, am 13. November 2011 für unseren Kanton die erste Ständerätin zu wählen. Mit Brigitte Häberli-Koller steht eine erfahrene Politikerin zur Wahl, die eine konsensorientierte Mittepolitik vertritt.</p>
<p>Die 8-jährige Erfahrung in Bundesbern verschafft der Stimme des Thurgaus im Ständerat das nötige Gehör. Dank ihrem ausgezeichneten Netzwerk über Parteigrenzen hinaus kann sie die dringend benötigten politischen Brücken bauen und die Interessen des Thurgaus bestens vertreten.<br />
Wir Frauen können unser TKF &#8211; Mitglied unterstützen und sie am 13. November 2011 wählen.</p>
<p>Danke für Ihre Unterstätzung.</p>
<p>Freundliche Grüsse im Namen aller TKF-Vorstandsfrauen</p>
<p>TKF Thurgauischer Katholischer Frauenbund</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<item>
		<title>&#8220;Wollen ist gut, können ist alles&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 23:30:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ständeratskandidatin]]></category>
		<category><![CDATA[Thurgau]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brigitte Häberli ist optimistisch, im zweiten Wahlgang in den Ständerat gewählt zu werden. Für den Wahlkampf hofft sie, dass es nicht zu einer parteipolitischen Auseinandersetzung kommen wird: «Ich will in erster Linie Ständerätin für den Thurgau werden – und erst &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/wollen-ist-gut-konnen-ist-alles/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brigitte Häberli ist optimistisch, im zweiten Wahlgang in den Ständerat gewählt zu werden. Für den Wahlkampf hofft sie, dass es nicht zu einer parteipolitischen Auseinandersetzung kommen wird: «Ich will in erster Linie Ständerätin für den Thurgau werden – und erst dann für meine Partei», sagt sie.</p>
<p><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/wp-content/uploads/2011/11/10111102_Felix_Haeberli.pdf">Lesen Sie hier das vollständige Interview.</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<item>
		<title>Brigitte Häberli steht für eine moderne Energiezukunft</title>
		<link>http://www.brigitte-haeberli.ch/brigitte-haberli-steht-fur-eine-moderne-energiezukunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 23:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CVP]]></category>
		<category><![CDATA[Ständeratskandidatin]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Brigitte Häberli setzt sich schon lange für die Förderung von erneuerbaren Energien und den sparsamen Umgang mit Energie ein. Doch die Energiewende muss für die Wirtschaft und die Haushalte eine sichere und bezahlbare Stromversorgung  garantieren. Wir stehen vor einer gewaltigen &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/brigitte-haberli-steht-fur-eine-moderne-energiezukunft/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brigitte Häberli setzt sich schon lange für die Förderung von erneuerbaren Energien und den sparsamen Umgang mit Energie ein. Doch die Energiewende muss für die Wirtschaft und die Haushalte eine sichere und bezahlbare Stromversorgung  garantieren. Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung und ebenso grossen Chancen.</p>
<p><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/wp-content/uploads/2011/11/20111102_TZ-Haeberli_PUBLI_.pdf">Lesen Sie hier den vollständigen Bericht zur Energiezukunft.</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">..</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.<br />
</span></p>
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		<title>&#8220;Es geht um Interessen des Kantons&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 23:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Ständeratswahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie hier das Interview von Brigitte Häberli und Max Vögeli in der Thurgauer Zeitung. .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/wp-content/uploads/2011/11/20111103_TZ_Interview_Haeberli_Voegeli.pdf">Lesen Sie hier das Interview von Brigitte Häberli und Max Vögeli in der Thurgauer Zeitung</a><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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		<title>Frauenzentrale Thurgau unterstützt Brigitte Häberli</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>haeberli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahlen 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frauenzentrale Thurgau unterstützt im zweiten Wahlgang Brigitte Häberli, welche im ersten Wahlgang die zweithöchste Simmenzahl erreicht hat. . . Gehen auch Sie an die Urnen und geben Sie Brigitte Häberli Ihre Stimme, damit wir die erste Thurgauer Ständerätin bekommen. http://www.frauenzentrale-tg.ch . &#8230;<div class="continue_reading"><a href="http://www.brigitte-haeberli.ch/frauenzentrale-thurgau-unterstutz-brigitte-haberli/" class="more_link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Die Frauenzentrale Thurgau unterstützt im  zweiten Wahlgang Brigitte Häberli, welche im ersten Wahlgang die  zweithöchste Simmenzahl erreicht hat.<br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></strong></p>
<p><img src="http://www.frauenzentrale-tg.ch/osMedia/pic/image002_5113_or.jpg" border="0" alt="" width="256" height="201" /><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Gehen auch Sie an die Urnen und geben Sie Brigitte Häberli Ihre Stimme, damit wir die erste Thurgauer Ständerätin bekommen.</p>
<p><a href="http://www.frauenzentrale-tg.ch">http://www.frauenzentrale-tg.ch</a></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
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